Montag, 24. März 2008
Israel Kamakawiwo'ole "Somewhere Over The Rainbow"
Ein gigantischer Hawaiianer mit einer wunderbaren Stimme.
Freitag, 21. März 2008
Der Kreis schließt sich
Martha Tod Dudman "Schwarze Oliven"
Ich arbeite mehrmals die Woche in einer Bücherei. Im Lauf des Jahres stellen wir immer wieder Bücher vor, manchmal auch in Zusammenarbeit mit der VHS. Diesmal gehört "Schwarze Oliven" zu meiner Pflichtlektüre, und Pflichtlektüre trifft es ziemlich gut. So vielversprechend der Klappentext auch war - das Buch selber kann da nicht mithalten. Hofft man nach dem ersten Kapitel noch auf eine gute Story, zweifelt man im zweiten am Geisteszustand der Autorin.
Zu konstruiert ist die Situation, in die sich die Protagonistin des Buches begibt. Sie steigt ein Jahr nach dem Verlassenwerden durch ihren langjährigen Ex-Lebengefährten in dessen Auto. Nachdem sie eben noch an der Oliventheke (ah, es gibt ja DOCH einen Bezug zum Titel) die Flucht ergriffen hat, um ihm nicht zu begegnen?! Versteckt sich prompt zwischen herumliegenden Klamotten auf dem Rücksitz und wird nicht entdeckt. Spätestens jetzt hätte ich das Buch weglegen sollen.
Auf der unfreiwilligen Autofahrt die nun folgt, begibt sich Virginia auf die Reise in 12 gemeinsame Jahre, die mit Betrug und Schmerz enden. Aber was ist hier neu? Ja, die Schmetterling sind irgendwann weg. Ja, man liebt einen Partner trotz aller Fehler die er hat - ja, wir haben schließlich auch Fehler. Ja, man muss an einer Beziehung arbeiten. Toll, und? Bla...
Krönender Abschluss: Sie klettert beim Haus des Ex aus dem Auto, um - statt sich nun ob all dieser Peinlichkeit endlich aus dem Staub zu machen!!! - in sein Haus einzusteigen, währen dieser wieder unterwegs ist. Es wird von hier nach da geschnüffelt, ein wenig in seinem Bettlein geschlafen und am Ende ist sie drüber weg. Nach einem Jahr voller Depressionen, Selbstvorwürfe und des Nichtbegreifens.
Fazit: Daumen runter, Zeitverschwendung
Frosch-Schnippel
Hier sind ein paar grüne Jungs, mit denen ich heute meine Sammlung erweitert habe. Erst müssen die Punkte auf´s Papier, dann die 10 Teile ausschneiden - die Rückseite der Augen ist mit grünem Papier hinterlegt.
Ziemlich fummlig das Ganze - vor allem die Finger und Zehen. Noch grüne Sommersprossen drauf - fertig.
Sonne im Blumenkasten
Ich schwöre es. Bis vor 5 Minuten bin ich im Sonnenschein über den Hof gehüpft. Jetzt schneit es dicke Flocken. Fast senkrecht schweben sie zu Boden. Große, flauschige Riesenflocken. Der Blumenkasten steht neben unserer Eingangstür.. zwischen die Blumen habe ich Moos auf die lockere Erde gedrückt. Es scheint gut angewachsen zu sein.. besonders diese kleinen Blütenstängel (oder wie man die nennen mag) faszinieren mich immer wieder.
Und jetzt das...
Tomatenfrühstück
Der Tag fängt langsam an. Sohn I. durfte bei M. schlafen. Nach dem Aufwachen bin ich nicht aufgestanden, sondern habe nach einem meiner Bücher gegriffen und eine Stunde gelesen.
Jetzt ist es Mittagszeit und ich bekomme Hunger. Ganz unkompliziert mache ich mir ein Brot mit Frischkäse. Darauf Minitomaten und frischer Schnittlauch von der Fensterbank. Hallo da draußen..
Donnerstag, 20. März 2008
Annett Louisan "Das Alles wäre nie passiert"
Nicht, dass ich mit dem Posten dieses Liedes etwas Bestimmtes sagen will *hihi* - bin eben darüber gestolpert. Aber das Liedchen ist ganz witzig und hat wesentlich mehr Schwung als der heutige Frühlingsanfang. *mitwipp* Unbegreiflich, dass die Amseln vor´m Fenster gar nicht müde werden Nistmaterial heranzuschaffen.
Um den Frühling muss ich mich wohl vorerst noch selber kümmern.
Um den Frühling muss ich mich wohl vorerst noch selber kümmern.
Abonnieren
Posts (Atom)
