Vor vielen Jahren habe ich bei meinem in Spanien lebenden Bruder die Musik von Maná kennengelernt. Zu der Zeit gab es auf dem deutschen Mark noch gar keine CDs dieser mexikanischen Band zu kaufen. Ich habe also damals meinem Bruderherz zwei CDs abgeschwatzt, die ich noch heute in Ehren halte. Das Lied, in dem eine Frau so lange auf einer Mole auf die Rückkehr ihres Geliebten wartet, bis sie mit der Mole verwachsen ist, wurde vom deutschen Publikum erst viel, viel später entdeckt.
Ich habe beim Anhören noch immer Wehmut im Herzen. Ein Lied für den Beginn einer langen Reise..
Freitag, 18. April 2008
Donnerstag, 17. April 2008
Jamie Cullum "These are the days.."
..that I´ve been missing. Von der Statur zählt Jamie eher zu den Zierlicheren. Um so größer ist seine Stimme. Guten Morgen..
Montag, 14. April 2008
Bemalte IKEA-Spiegel
Schon seit Jahren verkauft IKEA kleine Spiegel (ca. 30 x 30 cm). Es ist unmöglich daran vorbei zu gehen ohne einen Kreativschub zu bekommen. Also wandern immer einige in meinen Einkaufswagen, wenn ich sie in die Finger bekomme. Diesen habe ich bereits 2002 bemalt - es ist der einzige, der mir erhalten geblieben ist. Alle anderen aus dieser Serie sind verschenkt oder verkauft.
Und hier kommt der Staub erst so richtig gut zur Geltung.. tzz. Schlamperei!
Sonntagsvergnügen
Es gab aber noch mehr Vergnügliches am Wochenende. F. und ich haben auf dem Flohmarkt Beute gemacht. Einen alte "Walther" Rechenmaschine für F. - wer schon immer mal mit Muskelkraft Wurzeln ziehen wollte - und eine Sauciere für mich. Bei nächster Gelegenheit werde ich sie bepflanzen.
Und zum guten Schluss gab es noch selbstgeklaute Blümchen von meinem Lieblingsohn. *freu*
Vorsicht, Guggenmusik!
Ab und zu ist auch hier auf dem Land etwas geboten. In Bad Rappenau gab es am Wochenende einen Umzug mit Guggenmusik-Gruppen. Teilnehmer reisten unter anderem aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz an. Insgesamt 1.800 Teilnehmer.
Vor allem diese Jungs haben es mir angetan:
Wenn man merkt, dass sie einen anvisieren, stellen sich die Nackenhaare hoch. Ein Gefühl wie damals, als wir noch kleine Kinder waren und schon kreischend davon gelaufen sind, wenn ein Erwachsener alberne Monstergeräusche gemacht hat. Nicht zu vergessen, dieses köstliche Gefühl gruseliger Gänsehaut auf den Armen... hach.
Der war auch heiß.. vor allem die Frisur!
Die hier haben meterlange Peitschen knallen lassen - der Krach steht dem Lärm der Guggenmusiker in Nichts nach.
Natürlich gab es auch jede Menge begeisterte Zuschauer..
..und am Rande sogar ein ob des Spektakels fast unbeachtetes Wunder. Lahme konnten wieder laufen!
Sonntag, 13. April 2008
Exitus
Da ging nun kein Weg mehr dran vorbei. Nachdem mir meine Computerdame immer mehr Schwierigkeiten gemacht hat, musste sie gestern vorübergehend das Zeitliche segnen. Aber so einfach wie zur Computersteinzeit ist das nicht mehr. Konnte man früher die Festplatte noch komplett formatieren (damit auch der letzte Schädling geplättet wurde), so begnügt sich heute XP lediglich mit dem Überschreiben des Betriebssystems, andere Optionen hat man nicht (bzw. sind mir nicht bekannt).
Nach einigen erfolglosen Versuchen XP auszutricksen fiel F. ein, dass man erst versuchen könnte Win98 zu installieren. Oder eher das Installieren anzutäuschen. Gedacht, getan. Win98 formatierte brav (natürlich haben wir´s danach nicht installiert) und schon durfte XP loslegen.
Alles in Allem haben wir einen Tag gebraucht. Für´s Betriebssystem, alle sonstige Software, Internetkrempel, gerettete Daten wieder aufspielen etc. ...
Freitag, 11. April 2008
Mein Lieblingskind
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